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LÖSUNGsBILD-Magazin-Beiträge

Blogübersicht: A) Bunter Info-Mix B) SySt®-Wissen spezial Weiter lesen

Wozu brauchen wir eigentlich Teamstrukturaufstellungen?

Kurzübersicht: Eine Teamstrukturaufstellung kann Teammitgliedern helfen, festgefahrene Situationen, unklare Rollen, Spannungen oder wiederkehrende Konflikte aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Im räumlichen Modellsystem werden Beziehungen und Wechselwirkungen unmittelbar erfahrbar. Dadurch können Teams Zusammenhänge besser verstehen, neue Möglichkeiten ausprobieren und herausfinden, welche Veränderungen z. B. für die Zusammenarbeit, die Problemlösung, die Zielerreichung oder die Neuorientierung tatsächlich stimmig sind. Weiter lesen

Strukturaufstellungen (SySt®) zeigen keine „Wahrheiten“

Kurzübersicht: Was zeigt eine Aufstellung wirklich? Sicher nicht, wie etwas in Wahrheit, wirklich oder richtig ist. In einer SySt® geht es vielmehr darum, durch Unterschiede in der repräsentierenden Wahrnehmungen Perspektiven zu erkunden und Ideen zu entwickeln. Was verändert sich, wenn wir etwas anders betrachten oder ausprobieren? Denn meist eröffnet ein neuer Blick mehr Möglichkeiten als die Suche nach vermeintlichen Wahrheiten oder Richtigkeiten. Weiter lesen

Manchmal braucht es eine andere Brille

Kurzübersicht: Welche Brille setzen wir auf, wenn wir auf komplexe Situationen schauen? Ob Team, Organisation oder innere Dynamik: Systemische und hypnosystemische Perspektiven helfen, den Blick gezielt zu fokussieren. Sie machen bestimmte Zusammenhänge sichtbar und lassen anderes zunächst in den Hintergrund treten. Entscheidend ist daher die Fähigkeit, Perspektiven bewusst zu wählen, zu wechseln und wieder in einen größeren Zusammenhang einzuordnen. Weiter lesen

Mehr von dem, was funktioniert

Kurzübersicht: Was passiert, wenn Teams aufhören, ständig Probleme lösen zu wollen — und stattdessen den Blick auf das richten, was bereits funktioniert? Dieser Beitrag erzählt von einer Teamsupervision im sozialen Bereich, von kleinen gelingenden Momenten, lösungsfokussierter Haltung und der Arbeit mit Systemischen Strukturaufstellungen (SySt®). Ein lebendiger Einblick in neue Perspektiven, die spürbar entlasten und Bewegung ermöglichen. Weiter lesen

Wenn Teammitglieder „Ja“ sagen – und trotzdem blockieren

Kurzübersicht: Veränderungen waren beschlossen, das Team hatte zugestimmt – und trotzdem entstanden plötzlich Spannungen, Missverständnisse und Widerstände. In einer begleiteten Teamsupervision wurde sichtbar, was unter der Oberfläche wirkte: Unsicherheit, Verlustängste und das Bedürfnis nach Orientierung. Warum Widerstand oft eine wichtige Funktion hat und weshalb echte Veränderung mehr braucht als rationale Zustimmung, darum geht es in diesem Beitrag. Weiter lesen

Kleine Details mit großer Wirkung: Blumen im Arbeitskontext

Kurzübersicht: Können Blumen die Atmosphäre in Teams verändern? In einer angespannten Teamsupervision zeigte sich überraschend deutlich, wie stark Räume und scheinbar kleine Details auf Menschen wirken können. Der Beitrag verbindet persönliche Erfahrungen aus der Arbeit mit Systemischen Strukturaufstellungen nach SySt® mit psychologischen Erkenntnissen über „Priming“ – und zeigt, warum Blumen manchmal weit mehr sind als bloße Dekoration. Weiter lesen

Der tägliche Spagat im Team

Kurzübersicht: Eine Sozialarbeiterin steht auf, geht zum Flipchart und zeichnet sich selbst im „Spagat“ – mit einem Bein in ihrer bisherigen Rolle, mit dem anderen auf einer seit Monaten unbesetzten Stelle. Plötzlich wird im Team spürbar, worum es wirklich geht: Nicht nur um Mehrarbeit, sondern um ein soziales Gefüge, das sich still verändert hat. Der Beitrag zeigt, wie fehlende Stellen Zusammenarbeit, Verantwortung und Belastungsgrenzen in Teams nachhaltig verschieben. Weiter lesen

Wer ist hier eigentlich (auch noch) „Chef oder Chefin“?

Kurzübersicht: Am Beispiel eines ehemaligen Bankmitarbeiters zeigt der Beitrag, warum Organisationen nicht nur über offizielle Hierarchien funktionieren. Informelle Rollen, langjährige Erfahrung und historisch gewachsene Beziehungen prägen Teams oft stärker als Organigramme vermuten lassen. Besonders zeitliche Hierarchien wirken im Hintergrund als wichtiger Stabilitäts- und Einflussfaktor – auch ohne formale Führungsposition. Weiter lesen

Gehirn, Psyche und Erleben – Neurobiologie, Philosophie und Systemische Strukturaufstellungen (SySt®)

Kurzübersicht: Neurowissenschaft, Philosophie und Systemische Strukturaufstellungen (SySt®) werden miteinander in Beziehung gesetzt, um menschliches Erleben aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Während neuropsychologische Erkenntnisse zeigen, wie frühere Erfahrungen unser Fühlen und Handeln prägen, eröffnen philosophische Gedanken einen Blick auf das Ich als etwas, das in Beziehungen entsteht. Strukturaufstellungen bieten dabei einen Erfahrungsraum, in dem neue Perspektiven, Wahrnehmungen und mögliche Lösungswege entstehen können. Weiter lesen

Eisbergmodell trifft Strukturaufstellung: Wo Veränderung beginnt

Im Eisbergmodell nach M. Täuber wird deutlich: Gewisse Themen lassen sich in der verbalen Beratung gut bearbeiten, tiefere Veränderungen von Verhalten und Gewohnheiten erfordern jedoch mehr als das reine Gespräch, und die größten, verborgenen Kräfte – körperliche, emotionale und organismische Prozesse – sind nur über die Körperebene zu erreichen. Systemische Strukturaufstellungen (SySt®) nutzen die repräsentierenden Körperwahrnehmung, um solche Prozesse erfahr- und veränderbar zu machen. Weiter lesen